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Freitag, 23.08.2019
Es war recht laut und unruhig heute Nacht. Trotzdem haben wir nicht allzu schlecht geschlafen. Der Himmel ist heute wieder klar. Wir frühstücken und schauen nochmal bei der Garage vorbei. Mike und Seth sind aber in einem Meeting, sodass wir nur Grüsse bestellen können. Leider hat uns Eric heute mitgeteilt, dass die Ersatzteile nun doch erst nächsten Dienstag versendet werden können. Das nehmen wir zum Anlass und planen nun einen etwas grösseren Ausflug ins Hinterland von Maine und Vermont. Die Reparatur kann mit Sicherheit nicht vor Anfang September erledigt werden, was uns mehr Zeit gibt, die Gegend bis runter nach Boston zu erkunden. Wir verlassen die Stadt Bangor auf der Interstate 95 um nach 40 km abzubiegen und dem HW 2 zu folgen. Wir fahren durch viel Wald, landwirtschaftlich genutzte Flächen und durch kleine Dörfer. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Die Häuser sind fast alle schon ziemlich alt. Teilweise wirken die Orte sehr gepflegt, andere etwas herunter gekommen. Je näher wir den White Mountains kommen, je mehr dominiert Wald. Unterwegs kommen wir an einem Schild vorbei, das geradeaus nach Mexico anzeigt und links nach Peru. Da sind wir ja auf dem richtigen Weg, grins. Irgendwann reicht es mit der Fahrerei und wir suchen uns auf einem Campingplatz eine Übernachtungsmöglichkeit. Der Platz liegt an einem Fluss und so können wir mit Shell noch einen schönen Spaziergang machen. Hier in den Bergen ist es frischer und auch nicht mehr so feucht. Wir haben einen Stellplatz unter den Bäumen ergattert, leider haben wir dadurch Schatten und ohne Sonne ist es etwas kühl um draussen zu sitzen. Wir machen es uns im Wohni gemütlich und kochen abends Reste bevor wir den Abend mit Lesen beschliessen.

Donnerstag, 22.08.2019
Ausgeruht stehen wir bei Sonnenschein auf. Gegen 11.15h sind wir endlich abfahrtsbereit. Wir verabschieden uns noch von den einen und anderen Nachbarn, dann fahren wir nach Bangor. Nach 1 ½ Stunden sind wir am Ziel. Ozi erwartet uns schon bei einem Steakhouse. Wir essen sehr gutes Fleisch und verbringen gemütliche, unterhaltsame Stunden zu dritt. Anschliessend müssen wir unseren Freund verabschieden, er wird am Samstag losfahren und eine lange Strecke alleine zurücklegen, um seine Frau Steffi in Salt Lake City wieder in Empfang  nehmen zu können. Heute ist es sehr schwül und warm, trotzdem müssen wir einkaufen. Shell lassen wir im D-Hai zurück mit einem grossen Napf Wasser. Zum Glück ist es draussen nicht wirklich kühler als drinnen, sodass wir kein schlechtes Gewissen haben müssen. Beim Auto angekommen erwischen uns erste dicke Tropfen. Der Himmel hat sich zugezogen, nun drohen schwarze Wolken am Himmel. Nachdem wir noch bei der Garage vorbei geschaut haben, aber zu spät dran waren für ein Treffen mit dem Mechaniker, fahren wir im heftigen Regen bis zu einem Wal-Mart, wo wir die Nacht verbringen wollen. Am späteren Abend entdecken wir hinter unserem Auto einen Polizisten der einen Herrn, der im Auto hinter uns sitzt, befragt. Der ältere Herr wirkt etwas renitent.  Kurze Zeit später kommt noch ein weiterer Polizist hinzu. Nach einer Weile fährt auch noch die Feuerwehr vor. Wir fühlen uns jetzt nicht mehr ganz so wohl. Zum Glück entschärft sich die Situation plötzlich. Der Autolenker steigt in den Rescue-Wagen der Feuerwehr und alle verschwinden wie in Rauch aufgelöst. Was genau passiert ist konnten wir nicht eruieren, wir vermuten der ältere Herr war alkoholisiert, weshalb die Polizei eingreifen musste. Offensichtlich haben sie den Herren schon gekannt.

Mittwoch, 21.08.2019
Die Sonne scheint, Hermi und Shell sind gleich nach dem Aufstehen joggen gegangen. Ich bereite das Frühstück vor und setzte mich schon mal in die Sonne. Wir haben das ersehnte Email bekommen, die Teile werden morgen versendet und sollten also bald in Bangor eintreffen. Heute wird die Bettwäsche gewaschen. Kurz nach 13.00h ist auch das erledigt. Es ist schwülwarm, nach der Arbeit geniesse ich deshalb eine Abkühlung im Pool. Hermi findet das Wasser zu kalt, selber Schuld, grins. Kurz darauf fängt es an zu Regnen und wir müssen uns ins D-Hai zurückziehen. Abends backt Hermi einen Zwiebelkuchen und anschliessend schauen wir Fern.

Dienstag, 20.08.2019
Herrliches Wetter, wir frühstücken draussen. Wir hatten heute Glück und haben heute per Email von Iveco Europa eine Adresse in Florida erhalten. Die Firma dort handelt mit Iveco Ersatzteilen. Wir haben einen Eric kontaktiert und hoffen nun, die Ersatzteile bald zugesendet zu bekommen. Wir nutzen den schönen Tag und machen einen Ausflug um die Insel. Erst mal kaufen wir in Bar Harbour noch ein paar Kleinigkeiten ein. Da wir wegen unserer Höhe den Nationalpark Loup nicht fahren können, weichen wir auf die normale Strasse aus. Sie führt uns durch ein hübsches Tal nach Otter Creek, weiter geht es nach Northeast Harbor das hübsch am Somes Sound liegt. Alle Dörfer sind niedlich und haben teilweise villenartige Häuser. Es ist ein richtiges Postkartenidyll das einen hier empfängt. Wir umrunden den Sound und fahren vorbei an Southwest Harbor nach Tremont und Seal Cove. Leider ist es überall zur Zeit sehr überlaufen. An allen Parkplätzen zu den Trails herrscht Hochbetrieb. Wir entscheiden uns gemütlich zum Camping zurück zu fahren und verbringen einen Nachmittag im Schatten unseres D-Hai. Abends kochen wir draussen und machen nochmal ein Feuer.Kurz vor dem Zubett gehen geniessen wir eine Weile den herrlichen Sternenhimmel der über uns leuchtet. Man kann sogar eine Milchstrasse erkennen.

Montag, 19.08.2019
Es regnet leicht, hört aber bald auf. Dichter Nebel hängt über der Insel und löst sich nur zögerlich auf. Es ist feuchtwarm und treibt einem den Schweiss aus den Poren. Hermi und Shell gehen joggen und ich räume ein wenig auf. Mittags waschen wir zwei Maschinen. 4 $ für zweimal Waschen und Trocknen ist unschlagbar günstig. Die Maschinen haben zwar nur kalt gewaschen, es war aber, im Gegensatz zu anderen Malen, alles sauber. Das Wetter ist heute instabil, Wolken und Sonne wechseln sich ab. Wir können trotzdem bis zum Abend draussen sitzen. Da ein Gewitter im Anzug ist kochen wir drin und machen uns dann einen schönen Fernsehabend.

Der Morgen startet etwas bewölkt bevor die Sonne durchstartet. Wir verlängern unseren Aufenthalt auf dem Camping nochmal um eine Nacht. Den Tag verbringen wir im und ums Wohni. Hermi nimmt sich Zeit und pflegt seinen Bart, grins. Zwischendurch verabschiedet sich die Sonne mal hinter den Wolken bevor sie Nachmittags wieder herrlich warm scheint. Hermi hat zu tun mit den Glückwünschen und ich lese gemütlich ein Buch. Immer mal wieder kommen andere Camper vorbei und bewundern unser D-Hai. Stets bedanken sie sich herzlich für die Zeit, die wir uns nehmen und verschwinden dann eilends. Es scheint sie wollen uns nicht zur Last fallen mit ihrer Neugier dabei freuen wir uns jedes Mal, wenn sich jemand für unser Fahrzeug und uns interessiert. Immer wieder betonen die Amis noch nie ein solch tolles Gefährt gesehen zu haben. Das macht uns natürlich stolz. So langsam werden wir warm mit diesem freundlichen Volk. Der Tag vergeht wie immer allzu schnell. Gegen 18.00h kocht Hermi ein feines Mangocurry und den Abend beschliessen wir am Lagerfeuer.

Sonntag, 18.08.2019
Alles Gute zum Geburtstag lieber Hermi, wir wünschen dir von Herzen weiterhin eine tolle Reise mit schönen Erlebnissen, wie im letzten Jahr. Wir geniessen es sehr mit dir zu Reisen und all die vielen tollen Stunden mit dir teilen zu können. Deine beiden Frauen, Sibylle und Shelli

Samstag, 17.08.2019
Hermi und Shell sind schon beim Joggen als ich mich endlich aus den Federn wälze. Ich bereite das Frühstück vor und begrüsse die beiden immer noch im Halbschlaf. Draussen ist das Wetter diesig, es nieselt und ist etwas kühl. Wir gehen den Tag gemütlich an, erst gegen 11.00h fahren wir los nach Bar Harbour. Erst gehen wir Lebensmittel einkaufen und machen anschliessend einen Bummel durch das hübsche Städtchen. An der Hauptstrasse drängeln sich Geschäft und Restaurants aneinander. Unten am Hafen mündet die Strasse in eine kleine Hafenpromenade mit Restaurants und einer Mole für die Ausflugsschiffe. Leider hängt Nebel tief über dem Wasser. Es sieht schon fast mystisch aus. Wir geniessen den Trubel der hier herrscht. Menschen aus aller Herren Länder shoppen und geniessen einen Lunch in den recht hübschen Lokalen. Nach einer Stunde haben wir dann schon wieder genug und ziehen uns auf den Camping zurück. Hermi werkelt noch an den Schienen der Fenster und zieht die Klebstreifen ab, die wir zum Schutz vor Verschmieren befestigt haben. Wir sind mit dem Ergebnis zufrieden, nur die Metallplättchen lassen sich nicht wie beschrieben verschieben. Damit können wir aber umgehen. Nachdem es die letzten Abende so schön war und wir draussen bleiben konnten, verbringen wir den heutigen Abend mal wieder im Wohni und schauen Fernsehen.

Freitag, 16.08.2019
Als wir aufstehen ist der Himmel bewölkt. Hermi und Shell gehen eine Runde joggen. Ich erfrische mich unter der Dusche und mache dann Frühstück. Leider beginnt es kurze Zeit später zu regnen. Gegen Mittag klart der Himmel auf und macht der Sonne platzt. Wir haben uns vorgenommen heute die Sicherheitsschienen an die Fenster zu montieren. Es herrscht ideales Wetter, trocken, sonnig und nicht übermässig warm. Wir fangen mit dem kleinsten Fenster an und arbeiten uns bis zum Heckfenster vor. Bis auf dieses bauen wir die Fenster aus und kleben die Schienen am Picknicktisch. Das lange Fenster meistern wir, indem wir den Picknicktisch ans Heck stellen und die Schiene direkt montieren. Es dauert eine Weile bis alle 7 Scheiben wieder fixiert sind. Wir hoffen unsere Arbeit war gut genug, sodass nach dem Aushärten die Schienen auch halten. Gegen Abend kochen wir draussen einen Linseneintopf und beschliessend den Abend wieder am Feuer.

Donnerstag, 15.08.2019
Herrlicher Sonnenschein erwartet uns heute Morgen wieder. Da kann man ja direkt mal draussen frühstücken. Es ist doch immer wieder lustig das Leben auf einem Campingplatz zu beobachten. Heute fällt uns ein Auto auf das langsam an uns vorbeifährt und einen Grauwassertank hinter sich herzieht. Sogar zu bequem um das Teil per Pedes bis zur Dumpstation zu ziehen, verrücktes Volk. Wir haben in den letzten Tagen schon häufiger mitbekommen, dass sich die USA von Kanada doch sehr unterscheidet. Die Menschen sind weiterhin super nett aber hier spürt man sofort, es geht überall um Business. Man sieht viel mehr Geschäfte und es sind auch insgesamt viel mehr Menschen auf kleinerem Raum, besonders hier um den Akadia NP. Wir geniessen ein wenig die Sonne bevor wir uns ein paar Arbeiten widmen. Wir haben uns neue Boxen gekauft in die Hermi nun die Ersatzteile einordnet, die wir vorher im Pneu gelagert haben. Nun haben wir mehr Platz und können die Sachen besser erreichen. Auch im Schrank räumen wir mal wieder um. Zum Schluss putzen wir noch die Fenster. Mittags skypen wir mit Freunden in Deutschland. Nach der „vielen“ Arbeit habe ich mir eine Runde schwimmen im Pool verdient. Anschliessend gehen wir vor zur Rezeption, verlängern den Aufenthalt bis Sonntag und kaufen Feuerholz. Heute Abend gibt es eine Pizza vom Holzfeuer.

Mittwoch, 14.08.2019
Nachts um 1.00h hören wir draussen Stimmen. Hermi kuckt raus und sieht Polizisten. Wir öffnen die Tür und ein netter Beamter macht uns klar, hier ist übernachten nicht erlaubt. Unser kanadischer Nachbar ist auch konsterniert weil nirgends darauf hingewiesen wird. Die Beamten entschuldigen sich und fragen woher wir den Tipp für den Platz bekommen haben. iOverlander ist ihnen bekannt aber sie haben wohl keinen Zugriff darauf. Einer der Herren bittet mich eine Meldung zu machen damit andere Reisende gewarnt sind. Klar, wird gemacht. Wir müssen noch unseren Führerausweis zeigen und dürfen dann unseres Weges ziehen. Wir fahren schön langsam nach Ellsworth zum Wallmart und parken dort für den Rest der Nacht. Morgens schreiben wir erst mal die E-Mail an unseren Garagisten in der Schweiz bevor wir im Home Depot, einem Handwerkermarkt, einige nötige Dinge besorgen. Nun fahren wir zurück auf die Insel. Im Infozentrum des Acadia NP besorgen wir uns den Jahrespass für die amerikanischen Nationalparks. Hier steppt der Bär. Der ganze Parkplatz ist gefüllt mit Tagesgästen die von hier aus wandern oder mit Bussen an die schönsten Punkte des Parks fahren. Wir werden erst in einigen Tagen die Schönheiten erkunden. Erstmal suchen wir uns einen Platz auf einem Camping. Wir buchen uns für 2 Nächte ein, wollen nun erst mal zur Ruhe kommen. Auf die Ersatzteile müssen wir ja eh warten. Abends machen wir ein Feuer und braten unser Fleisch über der Glut. Es ist das erste Mal seit Marokko. Wunderbar.

Dienstag, 13.08.2019, 500 Tage auf Reisen!
Wir sind schon früh wach. Wir merken die Stunde Zeitverschiebung. Gegen 10.00h brechen wir auf und fahren nach Bangor. Hier melden wir uns bei Mike und Seth Wilson von Freightliner of Maine wegen unserem Problem mit den Gelenkköpfen der Lenkung. Wie schon vermutet gibt es hier in Nordamerika keine Teile als Ersatz. Seth hat sich aber schon mit Iveco Italien in Verbindung gesetzt und auch Antwort bekommen. Er bleibt dran und informiert uns sobald er Details weiss. Wir von unserer Seite werden uns mit unserer Garage in der Schweiz in Verbindung setzen und versuchen herauszufinden, welche Teile genau gewechselt werden müssen. Weiter geht es für den Grosseinkauf in den nächsten Walmart. Hier verbringen wir gut 2 Stunden, weil wir uns noch über die Möglichkeiten einer SIM-Karte bzw. eines Handys informieren. Schlussendlich kaufen wir eins mit einer unlimitierten Datenmenge. Leider stellt sich später heraus, man kann keinen Hotspot machen, wir ziehen lange Gesichter und müssen uns also um das nächste Problem kümmern. Erst einmal fahren wir aber zurück ans Meer. Wir haben einen Tipp für einen schönen State Park bekommen. Leider ist alles besetzt als wir ankommen. Zum Glück gibt die IOverlander-App noch einen schönen Platz auf Mount Desert Island an. An einer kleinen Beach findet sich ein Platz, wo wir die Nacht verbringen können. Um uns herum stehen diverse Autos und die Leute sitzen am Strand an ihren Feuern und geniessen den Abend. Das machen wir jetzt auch!

Montag, 12.08.2019, der 499 Tag auf unserer Reise!
Besonders gut habe ich nicht geschlafen. Bin wohl etwas nervös weil wir heute die Grenze zur USA passieren wollen. Zur Vorbereitung tauen wir unseren Kühlschrank ab, die letzten Tage haben wir kontinuierlich unsere Vorräte aufgebraucht. Mittags gibt es noch eine Restessen und dann haben wir es geschafft, praktisch nichts wegwerfen zu müssen. Steffi und Ozi haben uns einen Tipp gegeben. Sie sind mit der Fähre über 2 Inseln gefahren und haben am Ende bei einem kleinen Grenzübergang ohne Probleme die Einreise geschafft. Wir folgen ihnen heute. Bis zur ersten Fähre sind es gut 30 km, wir müssen nur kurz warten und schon geht die Fahrt los. Es sind 20 Minuten bis zur Deer Island. Die Insel hat den Namen von den Rehen und Hirschen die hier zahlreich leben. Wir sehen auch welche! Die nächste Fähre ist etwas abenteuerlicher, wir fahren über einen Strand auf einen Ponton, der ein Schiff zur Seite hat, das ihn mitzieht oder schiebt. Es ist ein herrlicher Tag mit Sonne und ein paar Wolken, das Wasser glitzert blau. Wir sehen Delfine, Wale und Seehunde schwimmen. Auf Campobello Island ist für die Ankunft ein Betonband auf den Sand gebaut. Schnell fahren wir runter von der Fähre. Die erste Fähre hat nichts gekostet, für die zweite Fähre die vielleicht 30 Min. gefahren ist, mussten wir 40 CAD blechen. Ziemlich teure Angelegenheit aber schön war es trotzdem. Auf Campobello Island steht das Cottage in dem der ehemalige Präsident Roosevelt geboren wurde. Selbst in seinen Jahren als Präsident hat er hier seine Ferien verbracht. Wir fahren zum Parkplatz… und werfen unseren Müll in eine Tonne, grins. Ein Foto vom Haus machen wir aber schon. Nun sind es nur noch 2.5 km bis zur Grenze, mein Puls steigt. Eine kurze Brücke verbindet die Insel mit dem Festland und an deren Ende wartet das Zollhaus. Wir müssen nur kurz warten und dürfen dann unser Wohni abstellen. Im Büro kommen die üblichen Fragen wohin, warum, nächste Station, wieviel Geld, wie lange wollen wir bleiben? Wir schaffen es keine dummen Antworten zu geben und müssen, nachdem unsere Fingerabdrücke registriert wurden, noch unseren Sack „Peat Moss“ zeigen. Das ist das Zeug welches wir für unsere Trockentrenntoilette benötigen. Es wird für gut befunden und nachdem der Beamte noch das Innere unseres D-Hai überprüft hat, wünscht er uns einen schönen Tag. Wir dürfen nun fahren. Als erstes kaufen wir die wichtigsten Dinge für Abendessen und Frühstück ein. Nun fahren wir entlang der schönen Küste, schauen uns einen Leuchtturm mit einer schönen Aussicht an und fahren dann weiter. Der erste Platz zum Übernachten sagt uns nicht so zu, also fahren wir noch etwas weiter und finden auf einem RV-Park Aufnahme für die Nacht. Es gibt gutes Internet und so machen wir up-dates, laden die Homepage auf und machen noch weitere wichtige Dinge im Netz. So vergeht der Abend schnell und wir gehen anschliessend schlafen.